Markenausgaben
Die ersten Markenausgaben von Berlin trugen zunächst die Inschrift „Deutsche Post“, ehe ab September 1955 „Deutsche Bundespost Berlin“ eingeführt wurde.
„Berliner Bauten“, die erste eigenständige Dauerserie, erschien nach Einführung der Westmark ab März 1949, worauf 1953 und 1954 insgesamt fünf Ergänzungswerte aus Berlin folgten.
Berlin 11 Zd-Kombis aus Heftchenbogen ** Brdbg. Tor, MiNr. W41-WK1
BerlinKomplett: Die Zusammendrucke "Brandenburger Tor"!Alle 11 Zusammendruck-Kombinationen aus Markenheftchenbogen, MiNr. W41 bis WK1. Luxusqualität postfrisch. Katalogwert € 17,40
9,00 €*
Berlin 16 Zdr. aus MH ** Sehenswürdigkeiten W83-88, W89-98
Komplett: Die Zusammendrucke „Sehenswürdigkeiten“!Alle Zusammendrucke aus den zwei letzten Berlin-Heftchen „Sehenswürdigkeiten“ von 1989!Insgesamt 16 Zusammendrucke mit 38 Briefmarken. MiNr. W83-88, W89-98, Luxusqualität postfrisch. Katalogwert € 291,-
54,00 €*
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Berlin 17 Zdr. aus MH ** Unfallverhütung W46 bis KZ5 + C/D-Werte W51-60
Alle Zusammendrucke aus den Berlin-Heftchen Unfallverhütung, insgesamt 17 Zusammendrucke: W46 bis KZ5, sowie die C/D-Werte W51-60, Katalogwert 80,70 EUR, postfrisch
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64,50 €*(22.64% gespart)
Berlin 22 Zdr. aus MH ** Burgen und Schlösser, W61-W82
Berliner Zusammendrucke „Burgen und Schlösser“!Komplett: Alle 22 Kombinationen aus der Berliner Heftchen-Serie.MiNr. W61-66, W67-74, W75-78, W79-82, Postfrische Luxusqualität. Katalogwert € 101,60
49,00 €*
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Berlin alle "C/D-Paare" ** aus MH 15 Markenpaare Berlins
BerlinAlle C/D-Paare aus Markenheftchen 9 bis 15!Von 1974 bis 1989 produzierte die Post Berlin Heftchen mit oben geschnittenen Marken ("C") und unten geschnittenen Marken ("D"). Komplett: Insgesamt 15 senkrechte Markenpaare oben und unten geschnitten. Luxusqualität postfrisch. Katalogwert € 130,-
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49,00 €*(20.41% gespart)
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Berlin alle 23 Werte ** kplt. FM: Bundespäsident Heinemann
Komplett: Die Berliner Freimarken „Bundespräsident Heinemann“Alle 23 Werte - die komplette Freimarkenserie "Heinemann". Die Berliner Marken mit dem westdeutschen Bundespräsidenten war damals politischer Sprengstoff für das Verhältnis zur DDR. Luxusqualität postfrisch. Katalogwert € 30,-
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Berlin alle 23 Werte ** kplt. FM: Industrie u.Technik
Preisgünstig wie noch nie:Alle 23 Werte - die komplette Freimarkenserie "Industrie und Technik" von Berlin. Die Marken sind in der Zeit von 1975 bis 1982 erschienen. Postfrische Luxusqualität.Katalogwert 48,00 EURS-5494-0
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Berlin ATM 1/VS1 ** Basis-Satz 14 Werte (10 Pf-300 Pf)
Die einzigen Automatenmarken Berlins: Schloss Charlottenburg!In Berlin wurde ab Mai 1987 nur diese eine Automatenmarke verwendet. Als Motiv wählte man das Schloss Charlottenburg.Basis-Satz der Versandstelle: 14 Werte in Wertstufen von 10 Pf bis 300 Pf. MiNr. 1 VS1, Luxusqualität postfrisch. Katalogwert € 60,-
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Berlin ATM 1/VS2 ** Ergänzungs-Satz mit den Wertstufen 5, 65, 75, 85 u.145 Pf
Die Ergänzungswerte der Berliner Automatenmarke Schloss Charlottenburg!Hier sollten Sie ganz schnell zugreifen!Die Ergänzungswerte von 1987 der Versandstelle zur einzigen Automatenmarke Berlins. 5 Marken mit den Wertstufen 5, 65, 75, 85, 145 Pf in postfrischer Luxusqualität. Katalog-Nr. 1/VS2, Katalogwert 15,00 €.
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Berlin Berliner Stadtbilder I-IV ** die komplette Freimarken-Serie, 19 Werte
Komplett: Berliner Stadtbilder I-IVDie komplette Serie der Berliner Stadtbilder-Marken. Insgesamt 19 Werte in postfrischer Luxusqualität. Katalog-Nr. 135, 140-154, 187, 231. Katalogwert € 60,80
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Berlin Die Berliner Postillione, 4 Marken ** Tag der Briefm. MiNr. 120, 131, 158, 176
Die Berliner Postillione im SetPreisgünstiges Set der 4 Werte mit den schicken Postillionen, erschienen zum Tag der Briefmarke in den Jahren 1954 bis 1957.Katalog-Nr. 120, 131, 158, 176. Postfrisch. Katalogwert 30,90 €.
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Berlin Die Blocks ** Nr. 2 - 8
Komplett-Set der hübschen Berliner Blockausgaben ab der Nummer 2.Insgesamt 7 Blocks, postfrischKatalogwert 18,00 EUR
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Berlin Die Freiheitsglocke I-III 15 Werte **
Komplett: Die Berliner Freiheitsglocke I/II/IIIDie Glocke im Turm des Schöneberger Rathauses war 1950 ein Geschenk aus den USA.Die Erstausgabe - der Klöppel zeigt nach links - war schnell ausverkauft. Auch die zweite Auflage mit dem Klöppel rechts verkaufte sich bestens. Schließlich erschien noch eine dritte Auflage, jetzt mit Klöppel in der Mitte. Komplett-Kollektion: Alle 3 Ausgaben, insgesamt 15 Werte. MiNr. 75-79, 82-86, 101-105. Luxusqualität postfrisch. Katalogwert € 300,-
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139,00 €*(28.78% gespart)
Berlin Ergänzungswerte Berliner Bauten II+III 5 Werte postfrisch
Komplett: Die Ergänzungswerte „Berliner Bauten“ II+III !Die Ergänzungswerte von 1953 und 1954. Insgesamt 5 Werte MiNr. 112-113 und 121-123. Luxusqualität postfrisch. Katalogwert € 200,-
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Berlin FM "Burgen und Schlösser" ** alle 21 Werte als waagereches Paar
Preisgünstige Gelegenheit: Die Freimarken gab es am Postschalteroft nur als Rollenstreifen. Jetzt die komplette Serie, alle 21 Werteder Berliner Freimarken „Burgen und Schlösser“ in waagerechtenPaaren aus Bogen! Postfrisch. Katalogwert 72,10 €.
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Berlin FM Sehenswürdigkeiten ** MiNr. 793 bis .. alle 15 Werte als waagerechtes Bogenpaar
Alle 15 Werte der letzten Berliner Freimarkenserie „Sehenswürdigkeiten“in Paaren aus Bogentrennung. Alles in postfrischer Luxusqualität.Katalogwert 81,60 €.Katalog-Nr. 793-96, 798-99, 814-15, 816, 831-32, 834-35, 863, 874
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Berlin FM: Bundespräsident Heinemann ** in Paaren - 23 Werte kplt.-
Komplett: Bundespräsident Heinemann in Paaren!Die komplette Berliner Heinemann-Freimarkenserie I-III in waagerechten Paaren aus Bogentrennung. Insgesamt 23 Werte in Paaren. Katalog-Nr. 359-70, 393-96, 427-33. Katalogwert 60,00 €.
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Berlin FM: Bundespräsident Heuss ** MiNr. 182/86 waagerechte Paare
Der westdeutsche Bundespräsident auf Berliner Briefmarken von1959 – das war in den Augen der DDR-Führung eine Provokation.Komplettsatz der immer gefragten Heuss-Ausgabe in waagerechtenPaaren aus Bogentrennung. Katalog-Nr. 182-186. Postfrische Luxusqualität. Katalogwert 60,00 €.
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Die Entwicklung der Markenausgaben aus Berlin
Da die Währungsreform für einige Berliner, die im Westen lebten und im Osten arbeiteten, auch Nachteile hatte, wurden zugunsten dieser „Währungsgeschädigten“ im Dezember 1949 drei Sondermarken und der sogenannte „Währungsblock“ mit Zuschlägen herausgegeben. Der Zuschlag sollte den Währungsgeschädigten zugutekommen. Da von den 200.000 Blocks nicht alle verkauft werden konnten, erfolgte 1955 eine amtliche Vernichtung von ca. 80.000 Stück.
Mit dem sogenannten „Heuss-Medaillon“-Dauermarkensatz 1959 von Berlin kamen die ersten motivgleichen Briefmarken mit der Bundesrepublik heraus.
Ab den 60er Jahren wurden immer mehr Ausgabenanlässe von Westdeutschland übernommen, wie z.B. die Dauermarkenserien und die Sonderausgaben zu den Themen Wohlfahrts- und Jugendmarken. Trotzdem gab es auch weiterhin Ausgaben und besonders Blocks, die nur in Westberlin erschienen, wie z. B. „100 Jahre Deutscher Rundfunk“ (1973) und der Block „750 Jahre Berlin“ (1987). Einen tiefen Einschnitt erlebte West-Berlin, als die DDR in der Nacht vom 12. auf den 13. August 1961 anfing, eine Mauer zu errichten, um die „Republikflucht“ der DDR-Bürger zu stoppen. Durch den bedeutungsvollen Besuch des amerikanischen Präsidenten 1963 und sein berühmter Satz „Ich bin ein Berliner“ vor 400.000 Zuschauern an der Berliner Mauer vor dem Schöneberger Rathaus erschien zum 1. Todestag 1964 die Marke „1. Todestag Kennedys“.
1962/63 erinnerte die Serie „Alt-Berlin“ mit Kupferstichen aus dem 18. und 19. Jahrhundert an die Vergangenheit Berlins und 1965/66 folgte in Ergänzung und Kontrast die Serie „Neu-Berlin“.
1987 feierte man noch getrennt in Ost- wie auch in West-Berlin das 750-jährige Bestehen der Stadt. Dazu erschienen jeweils eigene Sondermarken zur Würdigung dieses Jubiläums.
Markenausgaben aus Berlin nach der Grenzöffnung
Die geschichtsträchtige Grenzöffnung zur Bundesrepublik und West-Berlin am 9. November 1989 führte am 3. Oktober 1990 zur Wiedervereinigung Deutschlands. Da der Sonderstatus der geteilten Stadt nicht mehr gegeben war, entfiel auch die Notwendigkeit zur Markenausgabe eigener Briefmarken. Die Marken aus Berlin teilten somit das Schicksal der DDR-Marken. Produktion und Versand der Berliner Marken für Oktober und November waren allerdings schon abgeschlossen: Das betraf die drei Sondermarken mit Zuschlag „Für die Wohlfahrtspflege“, die Ausgabe zum „200. Geburtstag von Adolph Diesterweg“ am 11. Oktober und die zwei Weihnachtsmarken mit Zuschlägen am 6. November 1990. Da besonders die Zuschlagserlöse für die Wohlfahrtspflege noch einfließen sollten, wurden die Marken für Oktober schon am 27. September verausgabt und auch die Diesterweg-Marke erschien als letzte Ausgabe. Die Auflage der Weihnachtsmarken musste allerdings zurückgezogen werden und wurde mit der Inschrift „Deutsche Bundespost“ neu in ganz Deutschland herausgegeben.
Die Berliner Marken durften allerdings noch ein Jahr lang für die Frankatur benutzt werden.
Markenausgaben aus Berlin bei DPS-Shop kaufen
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Da die Währungsreform für einige Berliner, die im Westen lebten und im Osten arbeiteten, auch Nachteile hatte, wurden zugunsten dieser „Währungsgeschädigten“ im Dezember 1949 drei Sondermarken und der sogenannte „Währungsblock“ mit Zuschlägen herausgegeben. Der Zuschlag sollte den Währungsgeschädigten zugutekommen. Da von den 200.000 Blocks nicht alle verkauft werden konnten, erfolgte 1955 eine amtliche Vernichtung von ca. 80.000 Stück.
Mit dem sogenannten „Heuss-Medaillon“-Dauermarkensatz 1959 von Berlin kamen die ersten motivgleichen Briefmarken mit der Bundesrepublik heraus.
Ab den 60er Jahren wurden immer mehr Ausgabenanlässe von Westdeutschland übernommen, wie z.B. die Dauermarkenserien und die Sonderausgaben zu den Themen Wohlfahrts- und Jugendmarken. Trotzdem gab es auch weiterhin Ausgaben und besonders Blocks, die nur in Westberlin erschienen, wie z. B. „100 Jahre Deutscher Rundfunk“ (1973) und der Block „750 Jahre Berlin“ (1987). Einen tiefen Einschnitt erlebte West-Berlin, als die DDR in der Nacht vom 12. auf den 13. August 1961 anfing, eine Mauer zu errichten, um die „Republikflucht“ der DDR-Bürger zu stoppen. Durch den bedeutungsvollen Besuch des amerikanischen Präsidenten 1963 und sein berühmter Satz „Ich bin ein Berliner“ vor 400.000 Zuschauern an der Berliner Mauer vor dem Schöneberger Rathaus erschien zum 1. Todestag 1964 die Marke „1. Todestag Kennedys“.
1962/63 erinnerte die Serie „Alt-Berlin“ mit Kupferstichen aus dem 18. und 19. Jahrhundert an die Vergangenheit Berlins und 1965/66 folgte in Ergänzung und Kontrast die Serie „Neu-Berlin“.
1987 feierte man noch getrennt in Ost- wie auch in West-Berlin das 750-jährige Bestehen der Stadt. Dazu erschienen jeweils eigene Sondermarken zur Würdigung dieses Jubiläums.
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Die geschichtsträchtige Grenzöffnung zur Bundesrepublik und West-Berlin am 9. November 1989 führte am 3. Oktober 1990 zur Wiedervereinigung Deutschlands. Da der Sonderstatus der geteilten Stadt nicht mehr gegeben war, entfiel auch die Notwendigkeit zur Markenausgabe eigener Briefmarken. Die Marken aus Berlin teilten somit das Schicksal der DDR-Marken. Produktion und Versand der Berliner Marken für Oktober und November waren allerdings schon abgeschlossen: Das betraf die drei Sondermarken mit Zuschlag „Für die Wohlfahrtspflege“, die Ausgabe zum „200. Geburtstag von Adolph Diesterweg“ am 11. Oktober und die zwei Weihnachtsmarken mit Zuschlägen am 6. November 1990. Da besonders die Zuschlagserlöse für die Wohlfahrtspflege noch einfließen sollten, wurden die Marken für Oktober schon am 27. September verausgabt und auch die Diesterweg-Marke erschien als letzte Ausgabe. Die Auflage der Weihnachtsmarken musste allerdings zurückgezogen werden und wurde mit der Inschrift „Deutsche Bundespost“ neu in ganz Deutschland herausgegeben.
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