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Briefmarken aus dem Großherzogtum Mecklenburg-Strelitz

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Mecklenb.-Strelitz MiNr. 1b * 1/4 Silbergroschen / gelborange
Mecklenb.-Strelitz MiNr. 1b * 1/4...
Mecklenburg-Strelitz Mi.-Nr. 1 b *
399,00 € *
Mecklenb.-Strelitz MiNr. 2a (*) 1/3 Silbergroschen olivgrün
Mecklenb.-Strelitz MiNr. 2a (*) 1/3...
Mecklenburg-Strelitz Mi.-Nr. 2 a (*)
38,00 € *
Mecklenb.-Strelitz MiNr. 5 (*) 2 Silbergroschen / grauultramarin
Mecklenb.-Strelitz MiNr. 5 (*) 2 Silbergroschen...
Mecklenburg-Strelitz Mi.-Nr. 5 (*)
24,00 € *
Mecklenb.-Strelitz MiNr. 6 (*) 3 Silbergroschen / schwärzlichbraunocker
Mecklenb.-Strelitz MiNr. 6 (*) 3 Silbergroschen...
Mecklenburg-Strelitz Mi.-Nr. 6 (*)
21,00 € *
Mecklenb.-Strelitz MiNr. 6 * 3 Silbergroschen / schwärzlichbraunocker
Mecklenb.-Strelitz MiNr. 6 * 3 Silbergroschen /...
Mecklenburg-Strelitz Mi.-Nr. 6 *
48,00 € *

Der Name Mecklenburg geht zurück auf die „Michelenburg“, die südlich von Wismar gelegen erstmals im Jahre 995 urkundlich erwähnt wird. Seit dem 7. Jahrhundert besiedelten Slawen diese Küstenregion und errichteten an strategisch günstigen Stellen Burgen. 1160 rückte Heinrich der Löwe nach Mecklenburg ein und besiegte den slawischen Obotritenfürsten Niklot. Sein Sohn Prisbislaw erhielt das Land als sächsisches Lehen und begründete die Linie der mecklenburgischen Herzöge, die bis 1918 das Land regierten. Im Laufe der Jahrhunderte wurde Mecklenburg durch Erbaufteilungen dreimal geteilt, aber stets wieder vereinigt. Zuletzt teilten 1701 Friedrich Wilhelm (Schwerin) und sein Onkel Adolf Friedrich II. (Neustrelitz) das Land in die zwei Herzogtümer Mecklenburg-Strelitz und Mecklenburg-Schwerin. Auf dem Wiener Kongress 1815 wurden beide Herzogtümer zu Großherzogtümern erhoben. Mit der Revolution 1918 endete auch in Mecklenburg die Monarchie und beide Staaten wurden zu Republiken, die erst 1934 vereinigt worden sind.

Zur Philatelie – Briefmarken des Großherzogtums Mecklenburg-Strelitz

Als Motiv für die erste Briefmarke des Großherzogtums Mecklenburg-Strelitz wählte man eine Wappenzeichnung mit dem gekrönten Stierkopf, ähnlich dem Wappen auf den Briefmarken Mecklenburg-Schwerins. Die Briefmarke wurde im damals modernen kombinierten Buch- und Prägedruck von der Preußischen Staatsdruckerei in Berlin gedruckt. Als Trennungshilfe wurden die Bogen mit sogenannten Durchstichen versehen. 1866 trat das Großherzogtum dem Norddeutschen Bund bei, der 1868 den Postdienst übernahm.

Obwohl das Großherzogtum Mecklenburg-Strelitz schon sehr früh dem Deutsch-Österreichischen Postverein beigetreten war, verausgabte es erst am 01.10.1864 die ersten drei Briefmarken und die letzten bereits am 25.10.1864.

Insgesamt katalogisiert der Michel-Katalog 6 Hauptnummern. Ausschließliches Motiv ist das Landeswappen. Es wurde kein Wasserzeichen verwendet.

Großherzogtum Mecklenburg-Strelitz zur Briefmarkenzeit:

Staatsoberhaupt: Großherzog Friedrich Wilhelm (06.09.1860-30.05.1904)

Staatsform: Großherzogtum

Größe: ca. 3.000 km²

Bevölkerung: ca. 100.000 Einwohner

Währung: 1 Thaler = 48 Schillinge oder 30 Silbergroschen

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