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Briefmarken der Herzogtümer Schleswig, Holstein und Lauenburg

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Schleswig-Holstein MiNr. 14 o 1 1/4 Schilling - rosalila/ durchstochen
Schleswig-Holstein MiNr. 14 o 1 1/4 Schilling -...
Schleswig-Holstein Mi.-Nr. 14 - gestempelt
28,50 € *
Schleswig-Holstein MiNr. 7 o 1 1/4 Schilling - blau/weißrosa - gez.
Schleswig-Holstein MiNr. 7 o 1 1/4 Schilling -...
Schleswig-Holstein Mi.-Nr. 7 - gestempelt
28,00 € *
Schleswig-Holstein MiNr. 9 o 1 1/4 Schilling - dkl.gelbl.grün
Schleswig-Holstein MiNr. 9 o 1 1/4 Schilling -...
Schleswig-Holstein Mi.-Nr. 9 - gestempelt
24,00 € *

Im Jahre 1375 erhielten die Schauenburger Grafen, die seit 1110 in der Grafschaft Holstein regierten, das Herzogtum Schleswig als dänisches Lehen. Nach ihrem Aussterben wurde 1460 der dänische König Christian I. Landesherr mit dem Versprechen, dass „beide Lande ewig ungeteilt“ zusammenbleiben sollten. Dennoch kam es im Laufe der Geschichte mehrmals zu Landesteilungen. Auf dem Wiener Kongress 1815 trat der dänische König als Herzog von Holstein dem Deutschen Bund bei. Als der dänische König 1848 Schleswig und Holstein seinem Reich einverleiben wollte, kam es zu einer Volkserhebung gegen Dänemark, die sich durch das Eingreifen des Deutschen Bundes zum Deutsch-Dänischen Krieg ausweitete. Die immer wieder aufkeimenden kriegerischen Auseinandersetzungen endeten erst 1867 mit der Annexion der beiden Herzogtümer durch die Preußen. 1946 bildeten die Alliierten aus der ehemaligen preußischen Provinz das Land Schleswig-Holstein.

Zur Philatelie – Besonderheiten der Briefmarken des Sammelgebiets

Nach der Volkserhebung 1848 übernahm eine provisorische Regierung die Geschäfte und brachte erstmals das bis dahin rückständige Postwesen zur Blüte. Die Regierung trat dem deutsch-österreichischen Postverein bei und brachte 1850 die erste Briefmarke heraus. Die Briefmarke war allerdings nur in Holstein gültig, da Schleswig in einem zwischenzeitlich geschlossenen Friedensvertrag den Dänen zugesprochen worden war. Dennoch trägt die Briefmarke als Hoheitsmerkmal die Buchstaben „S“ und „H“ für Schleswig und Holstein. 1852 ergriffen die Dänen auch in Holstein wieder die Macht. Die zweite Briefmarkenausgabe von Schleswig und Holstein folgte daher erst 12 Jahre später, im Jahre 1864.

Insgesamt katalogisiert der Michel-Katalog für das Gebiet 25 Hauptnummern.

Herzogtümer Schleswig und Holstein zur Briefmarkenzeit:

Staatsoberhaupt: unter dänischer Hoheitsgewalt

Staatsform: Herzogtum

Größe: ca. 19.000 km²

Bevölkerung: ca. 960.000 Einwohner

Währung: 1 Mark Schleswig-Holsteiner Courant = 16 Schillinge Courant = je 12 Pfennige

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