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Sputnik V

Wissenschaftler auf der ganzen Welt arbeiten fieberhaft an einem Impfstoff gegen das SARS-Coronavirus-2. Bisher lagen die Universitäten aus China, Großbritannien und den USA bei der Entwicklung von Impfstoffkandidaten aussichtsreich im Rennen. Doch nun wurden sie alle überraschend von „Sputnik V“ überholt. Russlands Präsident Wladimir Putin selbst ließ es sich nicht nehmen, die Zulassung des weltweit ersten Corona-Impfstoffs mit diesem originellen Namen am 11. August medienwirksam zu verkünden. Das „V“ im Namen steht dabei nicht für die Zahl fünf, sondern für Vakzin (Impfstoff) oder aber auch Virus.

 Der Name „Sputnik“ ist angelehnt an die Reihe der ersten künstlichen Satelliten im Weltraum gleichen Namens, mit denen die Sowjetunion im Wettlauf gegen die USA zunächst in Führung ging. Der Start von „Sputnik 1“ am 4. Oktober 1957 löste den sogenannten Sputnikschock in der Welt, insbesondere den USA und Westeuropa, aus. Bis zu diesem Zeitpunkt glaubte der Westen, dass die USA einen technischen Vorsprung vor der Sowjetunion besitzt. Zehn Sputniks starteten zwischen 1957 und 1961. Sputnik 10 war übrigens der abschließende Test für den Flug des ersten Menschen im Weltall, Juri Gagarin, wenige Tage später.

 

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