Baden3 Kreuzer ultramarin "Wappen" Mi.-Nr. 10 b gestempelt
Großherzogtum Baden"Wappen", Hintergrund weiß 1 Wert vom 26. März 1862, 3 Kr MiNr. 16 o, Luxusqualität gestempelt. Katalogwert € 350,-
Baden Mi.-Nr. 18 - gestempelt
Baden Mi.-Nr. 23 - gestempelt
Baden Mi.-Nr. 24 - gestempelt
Baden Mi.-Nr. 6 - gestempelt
Baden "Landpost-Portomarken"Portomarken für unfrankierte - und Nachnahmebriefe; nur in dem Landpostbezirk, wo auch der Brief aufgegeben wurde. 3 Werte, 1 Kr, 3 Kr, 12 Kr. MiNr. 1x-3x * Luxusqualität ungebraucht. Katalogwert € 54,-
Baden "Landpost-Portomarken"Portomarken für unfrankierte - und Nachnahmebriefe; nur in dem Landpostbezirk, wo auch der Brief aufgegeben wurde. 3 Werte, 1 Kr, 3 Kr, 12 Kr. MiNr. 1x-3x ** Postfrisch. Katalogwert € 128,-
Königreich BayernDienstmarken für die Eisenbahnbehörden– mit Aufdruck!Komplettsatz der Erstausgabe von 1908.5 Werte mit Aufdruck "E".Postfrisch.Katalogwert 14,00 EUR
Ludwig mit "E"-Lochung4 Werte, MiNr. 12-15, Postfrisch. Katalogwert € 130,-
Freistaat Bayern komplett: Die Dienstmarken Bayerns!Alle Dienstmarken Bayerns, die allgemeinen Ausgaben von 1916 bis 1920, jetzt komplett! Insgesamt 46 Werte in erstklassiger postfrischer Qualität. Katalog-Nr. 16-61 Im Katalog mit derzeit € 85,- immer noch unterbewertet.
Bayern „Volksstaat“Dienstmarken ohne Aufdruck „Volksstaat Bayern“Die zwei Dienstmarken wurden mit neuen Wertstufen gedruckt und sollten eigentlich vor der Ausgabe den 1919 üblichen Aufdruck „Volksstaat Bayern“ erhalten. Sie sind damals allerdings ohne Aufdruck in den Handel gelangt und heute kleine Raritäten. 2 Werte, MiNr. 39I und 41I. Luxusqualität postfrisch. Katalogwert € 40,-
Komplettsatz der letzten Dienstmarkenausgabe Bayerns.Katalog-Nr. D44-61Insgesamt 18 Werte.Postfrische Luxusqualität.Katalogwert 25,00 EUR
Komplettsatz der zweiten Dienstmarken-Ausgabe aus dem Jahr 1912.6 Werte mit eingelochtem E.Postfrisch.Katalogwert 55,00 EUR
Bayern Mi.-Nr. 10 a - gestempelt
Komplettsatz der ersten Briefmarkenausgabe nach der Absetzung der Wittelsbacher Monarchie, in der Version ohne Zähnung.Deutsches Reich Katalog-Nr. 116-135 IIBInsgesamt 20 Werte in postfrischer Luxusqualität.Katalogwert
Die Volksstaat-Erstausgabe: Freimarken König Ludwig III. mit Aufdruck „Volksstaat Bayern“Komplettsatz der ersten Briefmarkenausgabe nach der Absetzung der Wittelsbacher Monarchie. 20 Werte gezähnt, von 1919, MiNr. 116IIA-135IIA. Postfrische Luxusqualität. Katalogwert € 23,80
Komplettsatz mit allen 16 Werten in postfrischer Luxusqualität. Katalog-Nr. 136-151B.
Freimarken König Ludwig III. mit Aufdruck "Freistaat Bayern"19 Werte gezähnt, von 1919, MiNr. 152A-170A. Luxusqualität postfrisch. Katalogwert € 30,-
Komplettsatz mit Aufdruck "Freistaat Bayern" in der Version ohne Zähnung von 1920. Deutsches Reich Katalog-Nr. 152-170 B19 Werte in postfrischer Luxusqualität.Katalogwert 30,00 EUR
Freistaat BayernHilfe für bayerische Kriegsbeschädigte3 Werte aus der Ludwig III.-Seriegezähnt, mit schwarzem Aufdruck.Postfrische Luxusqualität.Katalog-Nr. 171A-173A.
Freistaat BayernFreimarken Ludwig III. mit Aufdruck neuer Wertstufen3 Werte aus der Ludwig III.-Serie ohne Zähnung,mit Aufdruck "Freistaat Bayern" und eines neuen Frankaturwertes.Postfrische Luxusqualität.Katalog-Nr. 174B-176B.
Freistaat BayernFreimarke Staatswappen mit neuem Wertaufdruck1 Wert aus der Serie Staatswappen mit lilafarbigem Wertaufdruck "20" auf 3 Pfennig. Postfrische Luxusqualität. Katalog-Nr. 177
Freistaat BayernDie „Abschiedsausgabe“ von BayernKomplettsatz von 1920 der letzten Briefmarkenausgabe Bayerns. DieMotive sind: Landarbeiter, Patrona Bavariae und Bavaria Staatswappen.Insgesamt 18 Werte in postfrischer Luxusqualität. Katalog-Nr. 178-195.
Hierzu zählen die deutschen Kleinstaaten Baden, Bayern, Bergedorf, Braunschweig, Bremen, Elsass-Lothringen, Hamburg, Hannover, Helgoland, Lübeck, Mecklenburg-Schwerin, Mecklenburg-Strelitz, Oldenburg, Preußen, Sachsen, Schleswig-Holstein, Württemberg, das Postgebiet von Thurn und Taxis und der Norddeutsche Postbezirk. Einige Länder gaben sogar bis 1920 eigene Briefmarken heraus.
Das Großherzogtum Luxemburg, das Kaisertum Österreich und das Fürstentum Liechtenstein, die zwar dem Deutschen Bund angehörten, aber nicht zum späteren Deutschen Reich, zählen Philatelisten nicht zu den Altdeutschen Staaten.
Zur Philatelie – die Briefmarken aus Altdeutschland
Auch in den zum Sammelgebiet Altdeutschland gehörenden Postverwaltungen trat die Briefmarke, mit der ersten Ausgabe von Bayern, ihren Siegeszug an. Legendär und als Floskel in die Alltagssprache übernommen sind der „Schwarze Einser“ (die erste Briefmarke) oder, noch berühmter, der "Sachsen-Dreier" – prägnante Spitznamen für besonders wertvolle Briefmarken Ausgaben aus dieser Zeit.
Während andere Staaten wie z. B. das Britische Königreich ein klar umgrenztes Hoheitsgebiet besaßen und die Postverwaltung landesweit regeln konnten, gab es auf dem Boden des ehemaligen Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation eine Vielzahl von Kleinstaaten. Statt gemeinsamer Briefmarken Ausgaben für ganz Deutschland gab es also eine Fülle von Emissionsgebieten. Hinzu kamen Währungsunterschiede zwischen den einzelnen deutschen Staaten: Neben Mark, Pfennig, Kreuzer und Groschen wurden Taler, Gulden und Schillinge als Währung verwendet.
Ein erster Ansatz zur Vereinheitlichung der Briefmarken war der Norddeutsche Postbezirk. Nach Gründung des Dt. Reiches im Jahre 1871 behielten nur noch Bayern und Württemberg (aus Rücksichtnahme auf lokale Empfindlichkeiten) ihre Posthoheit, die sie erst nach dem 1. Weltkrieg im Jahre 1920 aufgaben.
Zeitlich gesehen beginnt das Sammelgebiet "Altdeutschland" mit dem "Schwarzen Einser" von Bayern, der am 1. November 1849 verausgabt wurde und endet, abgesehen von Bayern und Württemberg, mit der Ausgabe der ersten deutschen Reichspost-Marken vom 1. Januar 1872. Der bayerischen Briefmarke folgten schon nach kurzer Zeit erste Ausgaben von Sachsen, Preußen, Schleswig-Holstein und Hannover (1850). 1851 erschienen die Erstausgaben von Baden und Württemberg, 1852 die von Braunschweig, Oldenburg und Thurn und Taxis, 1855 von Bremen und 1856 von Mecklenburg-Schwerin. 1859 gab es dann auch Briefmarken in Hamburg und Lübeck, 1861 in Bergedorf und 1864 in Mecklenburg-Strelitz.
Diese für die Frühzeit der Philatelie außergewöhnlichen Strukturen auf deutschem Boden und die damit verbundene Vielfalt weckten das philatelistische Interesse und den „Jagdinstinkt“ und waren Wegbereiter für die an der Bevölkerungszahl gemessene, weltweit größte Sammlerschaft.
Briefmarken aus Altdeutschland im Online Shop bestellen
Im Online Shop des Deutschen Philatelie Services bieten wir Ihnen ein umfassendes Sortiment an Briefmarken aus Altdeutschland. Wir stellen Ihnen neben Briefmarken aus Baden, Bayern, Bergedorf oder Braunschweig auch viele weitere Gebiete zur Verfügung. Sehen Sie sich gern um und bestellen Sie unsere Briefmarken aus Altdeutschland. Bei Fragen zu unserem Sortiment können Sie uns jederzeit kontaktieren. Wir helfen Ihnen gern bei Ihrem Anliegen. Sollten Sie zudem Anregungen zu weiteren Sammelgebieten haben, können Sie uns das ebenfalls gern mitteilen und dafür unser Kontaktformular nutzen.